Meinung

Dr. Christian Bickert

Gehe zurück auf Los

Wendepunkt. Wenn man dieser Tage in Deutschland mit Landwirten spricht, erlebt man ganz unterschiedliche Reaktionen. Große Freude über doch noch ganz…

Thomas Preuße

Babylonische Sprachverwirrung

Agrarpolitik. Es ist ein paar Tausend Jahre her, da sollte am Euphrat ein Turm gebaut werden. Daraus wurde bekanntlich nichts – weil sich die Menschen…

Titelthema

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Ackerbau. Allheilmittel Fruchtfolge?

Ackerbauliche Probleme lösen wir durch eine erweiterte Fruchtfolge! Das ist leichter gesagt als getan. Denn abgesehen von der Wirtschaftlichkeit müssen die Maßnahmen zum Standort und auch zum Betrieb passen. Wie Sie schrittweise vorgehen können, sagt Stephan Deike.

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Ertragsgrundlagen. Was der Weizen wirklich braucht

Die diesjährigen Weizenerträge zeigen sehr deutlich, woran es oft hapert: an ausreichend Wurzelraum. Wie Sie unsere wichtigste Kultur optimal etablieren, erläutert Ute Kropf.

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Raps I. Wer redet noch von 50 Doppel?

Witterungsschwankungen in einer empfindlichen Wachstumsphase mit Knospenwelke und ein nicht beachteter früher Schädlingsdruck: Das waren die Hauptursachen des diesjährigen Rapsdilemmas. Die Grundlage war aber häufig schon im letzten Herbst gelegt worden.

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Raps II. Im Herbst Stickstoff düngen?

Jahrelang hieß es, Raps braucht Stickstoff im Herbst. Dabei war das vor allem eine Absicherung, mehr nicht. Die neue Bilanzgrenze stellt diese Maßnahme mehr denn je in Frage.

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Planung. Fruchtfolgen anders rechnen

Unterschiedliche Fruchtfolgen kalkulieren kann jeder Schüler. Dachten Sie bisher. Dabei müssen wir viel detaillierter vorgehen als oft üblich. Wie Sie das anstellen, erläutert Katharina Jerchel.

Betriebsführung

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Liquidität. Klarer Kopf in der Krise

Die diesjährige Ernte lässt die Rufe nach Hilfen vom Staat lauter werden. Als Unternehmer sollten Sie sich darauf aber nicht verlassen. Wie Sie stattdessen konsequent gegensteuern, zeigt Albrecht Macke.

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Verhandlungen. Die Geheimnisse der Körpersprache

Den Händler durchschauen, den Mitarbeiter verstehen, jede Lüge erkennen und all das begreifen, was Worte nicht sagen können? Gunnar Godt zeigt, dass das möglich ist.

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Interview. »Die Buchhaltung hilft nur bedingt«

Eine gute Basis für die Erstellung der Stoffstrombilanz ist das Rechnungswesen. Aber da steht auch nicht alles drin. Welche Herausforderungen es neben dem erhöhten Erfassungsaufwand noch gibt, darüber haben wir mit Franz Huber gesprochen.

Markt

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Getreide. Wird Deutschland Weizenimporteur?

Wenn die jüngsten Prognosen stimmen, dann wird Weizen knapp. Und zwar so knapp, dass wir uns nicht mehr selbst versorgen können. Roggen ist kaum noch zu bekommen und Gerste ist gefragt wie nie. An steigenden Preisen besteht daher kein Zweifel.

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Raps. Doppelte Depression

Schlechte Ernte und noch nicht einmal die Preise ziehen an. Welche Rolle spielen dabei Sojabohnen und Palmöl? Und was wiegt auf Dauer schwerer?

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Kalidünger. Kräftige Preiserhöhung

Die neue Preisliste der K + S setzt den Maßstab für die Kalipreise in Deutschland. Für die kommenden Monate müssen Sie mit deutlich höheren Preisen rechnen. Und das, obwohl die Kaliproduktion weltweit viel schneller steigt als der Bedarf.

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Ausblick. Überall ist die Luft raus

Auf den Agrarsektor kommen in den nächsten Jahren (inflationsbereinigt) sinkende Preise zu, sagen OECD und FAO. Sie begründen ihre aus Erzeugersicht pessimistische Einschätzung mit einer erwarteten Abschwächung des Wirtschaftswachstums und langsamer wachsenden Pro-Kopf-Verbräuchen. Ein Lichtblick für die exportorientierten Länder bleibt die unverändert hohe Bedeutung des Handels.

Panorama

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Portrait. Exoten als Passion

Lars Homburg ist ein echter Querdenker. Sein Steckenpferd sind außergewöhnliche Kulturen. Um damit erfolgreich zu sein, braucht es Leidenschaft und sehr viel Eigeninitiative.

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Hanf. Eine alte Kultur blüht neu auf

Derzeit erlebt eine uralte Frucht eine kleine Renaissance. Ihr Anbau war in der Praxis zeitweise komplett verboten. Dabei ist Hanf so vielseitig verwertbar wie kaum eine andere Kultur.

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Ukraine. Europas »Mittlerer Osten«

Mais und Sojabohnen soweit das Auge reicht – wären da nicht noch die Sonnenblumen, man könnte an den Mittleren Westen der USA denken. Aber es gibt da noch ganz andere Unterschiede.

PSP

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Rapsunkräuter I. Boden- statt Blattherbizide?

Resistenzerscheinungen bei Blattherbiziden erfordern alternative Wirkstoffe. Bernd Augustin und Kerstin Hüsgen haben untersucht, was Propyzamid Präparate leisten.

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Rapsunkräuter II. Der »Fall« Metazachlor

Auch Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln führen zu Anwendungseinschränkungen. Bernd Augustin erläutert, warum das Metazachlor besonders im Fokus steht.

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Rapsschädlinge. Noch ein Kohltriebrüssler

Zu Kohlfliege, Blattläusen und Erdfloh kommt im Herbst gebietsweise jetzt der Schwarze Kohltriebrüssler. Immerhin lässt er sich zusammen mit dem Erdfloh bekämpfen. Anna Keuck stellt Ihnen den Schädling vor.

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Verticillium. Saatgut als Überträger?

Schlechte Rapserträge gingen in den letzten Jahren oft mit einem starken Auftreten von Verticillium einher. Und zwar auch auf Flächen, auf denen erst seit wenigen Jahren Raps stand. Ob das am Saatgut liegt, haben Andreas von Tiedemann, Xiaorong Zheng und Alice Bisola Eseola untersucht.

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Glyphosat. Ein Stoff für besondere Fälle

Landwirte sollten alles tun, damit das Glyphosat noch länger zur Verfügung steht. Das heißt für Bernd Augustin vor allem: Nicht nachlässig arbeiten und überlegen, ob es nicht teilweise durch »Mechanik« ersetzt werden kann.

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Getreideungräser. Mit Daten gegen Resistenzen

Die Schlagkarteien auswerten, um bestimmten Resistenzmustern besser auf die Spur zu kommen: Dominik Dicke zeigt einen vielversprechenden Ansatz, der allerdings die Mitarbeit vieler Landwirte erfordert.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Umfrage. Was Mitarbeiter glücklich macht

Wer mit seinen Arbeitsbedingungen zufrieden ist, arbeitet effizienter und wechselt seltener die Stelle. Aber wovon hängt die Zufriedenheit ab? Eine Befragung der Universität Kiel und des Thünen-Institutes liefert Antworten.

Foto: Fuchs

Galicien. Spaniens grüner Zipfel

Wie lässt sich kostengünstig Milch auf einer sehr geringen Fläche produzieren? Dies beherrschen galicische Milchviehalter sehr gut. Wir zeigen, wie sie sich auf die regionalen Besonderheiten eingestellt haben.

Foto: Fuchs

EDF-Betriebe. Vollkosten fast gedeckt

1 Ct/kg Milch fehlte den EDF-Landwirten, um 2016/17 ein ausgeglichenes Betriebsergebnis zu erreichen. Plus der entkoppelten Direktzahlungen kamen sie aber in den »grünen Bereich«.

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Ausblick. Das globale Milchaufkommen wächst stärker als erwartet

Das US-Agrarministerium (USDA) hat seine Prognose für das Rohstoffaufkommen 2018 nach oben korrigiert. Hintergrund ist wider Erwarten ein Aufwärtstrend in der EU.

Management Schwein

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DLG aktuell

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