Meinung

Dr. Christian Bickert

Alle haben es satt

Meinungsmache. Geht es Ihnen auch so? Lasse ich die Rundfunk- und Fernsehsendungen zum Thema Landwirtschaft seit Januar Revue passieren, dann reibe…

Thomas Preuße

Gefühlsverwirrungen

Heimat. Sollte eine große Koalition von den SPD-Mitgliedern »genehmigt« werden, so wird das Innenministerium auch für »Heimat« zuständig sein. Es wird…

Titelthema

Foto: Rutt

Nässe. Das können Sie jetzt tun

Auf vielen nassen Äckern weiß man gar nicht, womit man anfangen soll – oberflächennahe Bodenbearbeitung, Verdichtungen tief aufreißen oder düngen? Egal, was Sie machen, erst muss der Boden trocken sein, sagt Ute Kropf.

Foto: Rutt

Schlammschlacht. Die Nerven liegen blank

Erst mussten sie die Ernte vom Acker stehlen, dann fiel die Herbstbestellung ins Wasser, und jetzt steht auch noch die Aussaat der Frühjahrskulturen auf der Kippe. Wir haben mit Landwirten in Schleswig-Holstein über ihre aktuelle Lage gesprochen.

Foto: Schmidt

Ausnahmejahr. Nicht nur im Norden

Auch die Mitte Deutschlands hat viel Regen abbekommen. Normalerweise ist es dort eher zu trocken. Flexibler müsse man künftig sein, sagt Landwirt Dietmar Schmidt.

Betriebsführung

Foto: agrarfoto

Erfolgsfaktoren. Sind Sie genug Unternehmer?

Berater wissen es, Betriebsvergleiche zeigen es: Der Unternehmer beeinflusst das Betriebsergebnis am stärksten. Erfolg entsteht dabei eben nicht nur durch mehr Fläche oder mehr Tiere. Was Landwirte heute können müssen, zeigt Enno Karstens.

Foto: landpixel

Buchführung. Noch mehr dokumentieren

Von Bürokratieabbau keine Spur. Jetzt müssen Sie auch noch genau beschreiben, wie z. B. Rechnungen empfangen, erfasst, verarbeitet und aufbewahrt werden. Stefan Heins zeigt, worauf es ankommt.

Markt

Foto: Wiermans

Milch. Was zieht da gerade auf?

Am Weltmilchmarkt sorgt vor allem das hohe Milchaufkommen in der EU für dunkle Wolken. Die freundlicheren Signale aus der EU und dem Rest der Welt reichen nicht, um den Druck von den Milchpreisen zu nehmen.

Foto: agrarfoto

Weizen. Was kann den Markt jetzt noch drehen?

Die Preise stagnieren, teilweise geben sie auch leicht nach. Der Export kommt nicht in Schwung, und der Winter hat keine weiteren Flächen gekostet. Es braucht schon eine Missernte – irgendwo.

Foto: Bits and Splits - stock.adobe.com

Ölsaaten. Rapspreise – nur ein Zwischenhoch

Mitte Februar konnten die Rapsnotierungen in Paris die Marke von 350 €/t noch einmal zurückerobern. Das lag aber nicht am Raps, sondern an der Sojabohne. Das spricht gegen eine nachhaltige Erholung der Rapspreise.

Foto: f1-online

Wechselkurse. Welchen Einfluss hat der Dollar?

Dass ein schwacher Dollar Gift für Exporte ist, das ist Thema einer jeden Nachrichtensendung. Aber welcher Anteil unserer Getreide-, Milch- und Schweineexporte geht in den Dollarraum? Wie stark schlägt der Dollar da zu Buche?

Panorama

Foto: Wolf

Studie. Kann Öko die Welt ernähren?

Kann Öko-Landwirtschaft die Ernährung der Weltbevölkerung im Jahr 2050 sichern – und unter welchen Voraussetzungen? Diese Frage ist ein Dauerbrenner, zuletzt auf der Biofach. Eine aktuelle Studie versucht sich an einer Antwort.

Foto: landpixel

Agrarumweltpolitik. Was kommt nach dem Greening?

Das Greening hat keine Zukunft mehr. Brüssel will die Agrarprämien künftig stärker an konkrete Umweltziele binden. Eine der vielen offenen Fragen dabei ist: Wie bewertet man den Erfolg?

PSP

Foto: Kahl

Raps. Wie intensiv behandeln?

Das volle Programm oder deutlich extensiver als gewohnt? Darüber geht angesichts schlechter Preise und stagnierender Erträge die Diskussion hin und her. Holger Kreye sagt, worauf es ankommt.

Foto: Lenz

Schwarzer Kohltriebrüssler. Ein »neuer« Rüsselkäfer bohrt sich in den Stängel

Vor allem in Südwestdeutschland werden Sie 2018 mit einem bisher eher seltenen Schädling konfrontiert, warnt Anna Keuck.

Foto: Habekuß

Wasserrüben-Vergilbungsvirus. Wie schlimm wird es 2018?

Blattläuse im Raps richten durch Virusübertragung zunehmend Schaden an. Der Befall 2017 war hoch. Eine Prognose für 2018 ist noch schwierig, sagen Antje Habekuß und Torsten Will.

Foto: ALFF Mitte

Halmbruch. Eine Krankheit kehrt zurück

Die milden Winter der letzten Jahre haben an einigen Standorten ein größeres Infektionspotential der Halmbruchkrankheit aufgebaut. Das führte besonders 2017 zu unliebsamen Überraschungen. Christian Wolff untersucht die Einflussfaktoren.

Foto: Dicke

Dropleg-Düsen. Vier Jahre Erfahrung

Blütenspritzungen im Raps treffen auf starke Kritik – vor allem der Imker. Diese lässt sich durch Dropleg-Düsen entkräften. Dass sie gegen Weißstängeligkeit funktionieren, zeigt Dominik Dicke.

Foto: Kramer

Befüllsysteme. Geschlossene Gesellschaft

Der nächste Schritt zu mehr Anwenderschutz und weniger Punkteinträgen sind geschlossene Befüllsysteme. Harald Kramer hat sich eine neue Lösung genauer angesehen.

 

Foto: landpixel

Glyphosat I. Fakten, Mythen und Meinungen

Nach wie vor steht das Glyphosat im Zentrum der Diskussion um den chemischen Pflanzenschutz. Welche Argumente ziehen, welche sind weniger schlüssig, und was könnte das alles für andere Mittel bedeuten? Dies diskutiert Horst-Henning Steinmann.

Foto: Preuße

Glyphosat II. Was wäre, wenn ...

... das Glyphosat verboten oder seine Anwendung deutlich beschränkt würde? Dann wäre der Ackerbau deutlich unflexibler, sagt eine neue Studie.

 

Betriebszweig Energie

Keine Nachrichten verfügbar.

Management Milch

Keine Nachrichten verfügbar.

Management Schwein

Foto: agrarfoto

Ferkelkastration. In der Sackgasse

Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration rückt näher, aber eine gute Alternative ist nicht in Sicht. Auch die Kastration unter Lokalanästhesie ist eine Mogelpackung, fürchtet Gerald Reiner.

Foto: GFS TopAnimalService

Nottöten. Wir brauchen Alternativen

Das Töten kranker Tiere fällt den meisten Landwirten sehr schwer. Außerdem sind nicht alle Methoden praxistauglich. Der Informationsbedarf ist immer noch groß.

 

Foto: landpixel

Produktionskostenvergleich. Deutschland kann mithalten

Der Konkurrenzdruck der Exportländer ist ungebrochen. Aber hinter den anderen europäischen Erzeugern muss sich Deutschland nicht verstecken. Vor allem die Arbeitsproduktivität ist hoch, zeigen Claus Deblitz und Mandes Verhaagh.

Foto: contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Verbraucherwünsche. Hauptsache regional

Zu den am häufigsten gewünschten Merkmalen von Lebensmitteln gehört ihre regionale Herkunft – und diese Erwartungen sind auch verhältnismäßig leicht umzusetzen. Und anders als häufig geforderte Tierwohlkriterien ist das auch bezahlbar, zeigt Josef Weiß.

DLG aktuell

Keine Nachrichten verfügbar.