Meinung

Thomas Preuße

Zwei Branchen, ein Problem

Produktionskosten. Opel soll an Peugeot verkauft werden. 19 000 Arbeitsplätze in Deutschland sind betroffen, wenn auch wohl nur ein kleinerer Teil auf…

Stefan Vogel, Rabobank

Wie weiter mit dem Weizenpreis?

Herr Vogel, seit Januar treten die Getreidepreise auf der Stelle. Wie geht es weiter?

Mit einer starken Preissteigerung rechnen wir derzeit nicht.…

Titelthema

Foto: Maria-Theresia Berling

Düngerecht. Ende einer Odyssee?

Nach jahrelangen Diskussionen soll nun der Bundesrat Ende März die Reform der Düngegesetzgebung verabschieden. Bis zuletzt wird über die Details gestritten. Was beschlossen und was noch offen ist, zeigt Ulrich von Wulffen.

Foto: landpixel

Verordnung. Klärschlamm vor dem Aus?

Auch die Klärschlammverordnung steht zur Disposition. Womöglich ist schon bald keine Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen mehr möglich. Damit die Nährstoffe auch weiterhin genutzt werden können, müssen sie aufbereitet werden. Wie, zeigt Susanne Hartwein.

Foto: agrarfoto

Gärreste. Balsam für den Boden

Bei Gärrückständen herrscht noch immer viel Unsicherheit. Marieke Hoffmann, Kerstin Nielsen und Frank Ellmer haben langjährige Versuche zur Düngewirkung gemacht und kommen durchweg zu positiven Ergebnissen.

 

Foto: Wiermans

Unterfußdüngung. Effizienter geht es kaum

Die neuen rechtlichen Vorgaben lenken die Aufmerksamkeit auf Gülleunterfußdüngung zu Mais. Was das Verfahren attraktiv macht, zeigen Versuche der Hochschule Osnabrück.

Betriebsführung

Foto: Wiermans

Pachtverträge. Gleitklauseln richtig gestalten

Zu Höchstpreisen abgeschlossene Pachtverträge können in schwierigeren Zeiten schnell zu Liquiditätsengpässen führen. Ohne wirksame und krisenfeste Anpassungsklauseln lässt sich dann nur schwer etwas bewegen. Hubertus Schmitte zeigt, was Sie dabei beachten müssen.

Foto: landpixel

Finanzierung. So tilgen Sie flexibler

Finanzierungsanteile ohne Absicherung nehmen zu, mit der Folge, dass das Eigenkapital sinkt. Gleichzeitig steigt das Risiko. Wir zeigen, wie Sie mit innovativen  Finanzierungsinstrumenten Spielräume für Ihre Liquidität schaffen können.

Markt

Foto: Janis Smits - fotolia.com

Getreide. Da braut sich was zusammen

Die Produktionsschätzungen für die Ernte 2016 werden nach unten korrigiert, gleichzeitig steigt die Nachfrage. Das sorgt für eine positive Grundstimmung auf dem Markt. Vielleicht sind ja doch noch ein paar Euro drin?

Foto: landpixel

Raps. Trübe Aussichten treiben Kurse

Am Terminmarkt hat der Raps die Marke von 420 €/t vom Februar an den Maikontrakt weitergereicht. Aber nicht nur die alte Ernte zeigt sich fester. Auswinterung und erste Ernteprognosen ziehen auch die Preise für die Ernte 2017 mit.

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Diesel. Kaufen, obwohl es teuer ist?

Die Drosselung der Ölförderung durch die OPEC und die steigende Wirtschaftlichkeit der US-Frackingindustrie – diese beiden Faktoren setzen dem Ölpreis Grenzen nach unten und oben. Kurzfristig rechnet Axel Herlinghaus noch einmal mit leicht fallenden Preisen.

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Zuckerrüben. Noch mal ein gutes Jahr

Nordzucker und Südzucker haben die Preisverhandlungen für die Rübenbezahlung der Kampagne 2016 abgeschlossen. Auch für die Suiker Unie stehen die Zahlen weitgehend fest. Das Ergebnis ist unter dem Strich etwas besser als erwartet.

Foto: daizuoxin - fotolia.com

China. Klasse statt Masse

Die Zeiten immer neuer Rekordernten in China sind erst einmal vorbei. Denn Peking sieht die Selbstversorgung gesichert und will weg von massiven Lagerbeständen. Stattdessen soll die Qualität der Produkte in den Vordergrund rücken.

Panorama

Foto: Wiermans

Zweinutzungshuhn. Eier, Fleisch oder beides?

Das Töten männlicher Eintagsküken von Legerassen steht massiv in der gesellschaftlichen Kritik. Alternativen dazu könnten die Geschlechtsbestimmung im Ei, die Mast von sogenannten Bruderhähnen oder Zweinutzungsrassen sein. Michael Grashorn wägt deren Vor- und Nachteile ab.

Foto: K+S

Kali. Dieser Dünger wird nicht knapp

Das neue Kaliwerk der K + S in Kanada startet in diesem Sommer die Produktion, in Russland werden bis 2019 mindestens zwei neue Werke fertig. Weitere sind im Bau oder werden erweitert. Auf lange Jahre übersteigen damit die Kapazitäten die Nachfrage.

Foto: landpixel

Gülleausbringung. Tschüss Kubikmeter, willkommen Kilos!

Die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen erfordern ein Umdenken beim Umgang mit Gülle. Da sind die Niederländer schon einen Schritt weiter als wir.

PSP

Foto: LEFL

Rapsschädlinge. Im Zweifel nicht behandeln

Ohne eine Antiresistenzstrategie mit Bekämpfungsrichtwerten lassen sich tierische Schaderreger im Raps nicht mehr lange kontrollieren. Stefania Kupfer bringt Sie auf den aktuellen Stand.

Foto: Bartsch

Verticillium. Vorsicht mit Zwischenfrüchten

Auch jenseits der klassischen Rapsflächen fand sich 2016 teilweise ein hoher Befall mit Verticillium. Sarah Bartsch und Andreas von Tiedemann haben mögliche Ursachen untersucht.

 

Foto: Limagrain

Rapsschäden. Es können auch Virosen sein

Phosphatmangel? Nein, ein bisher wenig bekanntes Virus hat im letzten Jahr zu schlechten Erträgen beigetragen. Seinen Namen sollten Sie sich auch für 2017 merken.

Droplegdüsen. Ergebnisse im Extremjahr

Tiefergelegte Düsen können bei der Blütenbehandlung im Raps für keine oder weniger Rückstände im Honig sorgen. Aber erfüllen sie auch die Ansprüche der Landwirte an die Wirksamkeit? Das konnte Dominik Dicke im Sklerotinia-Jahr 2016 überprüfen.

Foto: Linneweber

Gräserbekämpfung. Schleichende Wirkungsverluste

Gegenüber Bodenherbiziden entwickeln Gräser keine Resistenz? Diese Weisheit stimmt nicht mehr. Und dann lässt sich auch mit den Blattherbiziden wenig machen, sagt Günter Klingenhagen.

Foto: landpixel

Rübennemathoden. Zwei Methoden, ein Ergebnis

Was nutzen Schadschwellen, wenn man nicht weiß, wie viele Nemathoden wirklich im Boden sind? Eine Forschungsgruppe hat die Zählmethoden im Rheinland und in Hessen-Pfalz verglichen.

Foto: landpixel

Integrierter Pflanzenschutz. Wird noch zu viel gespritzt?

Das gesetzlich verankerte »notwendige Maß« ist Kritikern viel zu hoch. Aber feste Obergrenzen sind ebenso Unsinn wie Routinebehandlungen. Bernd Freier zeigt, wie der integrierte Pflanzenschutz mit mehr Leben gefüllt werden kann.

Foto: RCP agroScience

Biodiversität I. Vielfalt ohne Flächenverlust

Nicht wertvolles Ackerland umwidmen, sondern vorhandene Randflächen für mehr Biodiversität aufwerten: Dieses Ziel hat das »Eh da-Konzept«. Die konkrete Umsetzung ist bereits in 30 Kommunen auf dem Weg.

Foto: RCP

Biodiversität II. Erst das Ziel, dann die Maßnahme

Unter Biodiversität versteht jeder etwas anderes. Das bietet viel Raum für Aktionismus, aber auch für Untätigkeit. Ohne konkrete Schutzziele geht es nicht, meint Friedrich Dechet.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Management Schwein

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Schwanzbeißen. Was wirklich helfen kann

Der Kupierverzicht ist nur zu erreichen, wenn etablierte Haltungs- und Verfahrenstechnik infrage gestellt wird. Und bekanntes Wissen muss baulich konsequent umgesetzt werden, zeigt Eckhard Meyer.

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Markt. Gemischte Aussichten

Nach zuletzt wirtschaftlich schwierigen Jahren sieht es für die Schweinehaltung insgesamt 2017 wieder etwas besser aus. Dennoch vergibt Deutschland vor allem in der Sauenhaltung erhebliches Potential, sagt Albert Hortmann-Scholten.

Foto: Wucherpfennig

Bioschweine. Etablierte Nische

Nach dem Rückgang Ende 2013 ist der Erzeugerpreis für Bio-Schweine laufend gestiegen und jetzt auf hohem Niveau stabil. Wie es am Markt weitergeht, zeigt Christian Wucherpfennig.

 

Foto: agrar-press

Magdeburger Urteil. Wie geht es weiter?

Die Tierschutznutztierhaltungs-Verordnung (VO) soll geändert werden – von einer konkreten Ausgestaltung ist man aber noch weit entfernt. Im Moment sind die Betriebe auf den guten Willen der Amtstierärzte angewiesen.

Foto: agrar-press

Ferkelkastrieren. Ein vierter Weg?

Wie geht es ab 2019 ohne betäubungslose Ferkelkastration weiter – gerade für kleine Betriebe? Diskutiert wird jetzt auch ein »4. Weg«: Die Kastration unter lokaler Schmerzausschaltung mit Medikamenteneinsatz durch den Tierhalter.

DLG aktuell

Foto: Roßberg

DLG-Weizenvergleich. Die Ergebnisse von Haßfurt

Auf den DLG-Feldtagen traten elf Versuchsansteller in den Wettbewerb um das beste Anbauverfahren. Dabei hatten nicht immer die Anbauverfahren mit dem höchsten Ertrag die Nase vorn.

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