Meinung

Markus Wolf

Unbequeme Wahrheiten

Milchmarkt. In früheren Zeiten erwartete den Überbringer einer schlechten Nachricht ein übles Schicksal. Da kam der rheinland-pfälzische…

Katrin Rutt

Wir brauchen neue Methoden!

Züchtung. Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass uns langfristig immer weniger Pflanzenschutzmittel zur Verfügung stehen werden.
Als…

Titelthema

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Geschäftsmodell. Zu weit weg von den Bauern?

Die meisten Genossenschaften gehören den Landwirten. Aber in der Praxis spüren sie nicht mehr viel davon. Julia Höhler und Rainer Kühl über eine irritierende Situation.

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Molkereigenossenschaften. Teilhaber ohne Rechte?

In Zeiten niedriger Auszahlungspreise stehen Molkereien und besonders die Genossenschaften in der Kritik. Die Landwirte hoffen nicht nur auf höhere Preise, sondern fordern auch interne Veränderungen. Doch die Milchverarbeiter sträuben sich.

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Primärgenossenschaften I. Die Chance liegt im Wandel

Genossenschaften gelten oft als »verstaubt«. Aber sie könnten sich als Unternehmen glänzend entwickeln, sagt Wolfram Kuhnen. Voraussetzung sind mehr Service und neue Geschäftsfelder.

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Primärgenossenschaften II. »Wir müssen flexibel sein«

Angesichts des landwirtschaftlichen Strukturwandels stehen Primärgenossenschaften im Warengeschäft vor besonderen Herausforderungen. Eine im Rheinland haben wir uns genauer angesehen.

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Handelsmargen. Es gibt nichts zu verschenken

Niedrige Preise bedeuten auch für den Landhandel kleine Margen. Viele Betriebe kommen damit nicht zurecht. Die Branche geht von einem radikalen Strukturwandel aus, auch bei den Genossen.

Betriebsführung

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Risikoabsicherung. Jenseits des Zufalls

Hagel, Mähdrescherausfall, Liquiditätsengpässe – Wie widerstandsfähig ist Ihr Betrieb gegenüber Risiken? Sich damit regelmäßig zu beschäftigen, gehört zu den zentralen Aufgaben des Unternehmers. Denn nur so können Sie existenzbedrohende Gefahren so weit wie möglich reduzieren.

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Bezahlverfahren. Smartphone statt Bargeld?

Zücken wir an der Kasse künftig nur noch unser Handy statt des Portemonnaies oder der EC-Karte? Die nötigen technischen Systeme dafür gibt es inzwischen. Martin Strobl stellt sie uns vor.

Markt

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Getreide. Alles dreht sich um die Qualität

Weizen, Gerste und auch Mais gibt es voraussichtlich genug – weltweit und auch in der EU. Durch das Erntefiasko in Frankreich werden sich die Handelsströme aber drehen und uns zusätzliche Exportchancen eröffnen. So fließt wenigstens Ware ab – und das schafft Spielräume für bessere Preise im Winter.

Foto: agrarpress

Wirtschaftsdünger. Was sind Mist und Gülle jetzt noch wert?

Die Preise für Mineraldünger sind kräftig gefallen. Da müssen Sie auch den Wert der organischen Dünger neu kalkulieren. Nährstoffverluste und Ausbringungskosten sollten Sie dabei ebenso im Auge behalten wie die Humuswirkung.

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Raps. Legen die Preise noch mal zu?

Die hohen Erwartungen an die Rapsernte 2016 scheinen sich nicht zu bestätigen. Aus den großen EU-Anbauregionen trudeln immer mehr Meldungen über enttäuschende Erträge ein. Was das für die Preise bedeutet, zeigt Bernd Irps.

Foto: DFAT Australia/CC BY 2.0

Weltmarktpreise. Einfahrt in ruhigere Gewässer

Nach zuletzt mehr oder weniger turbulenten Jahren lässt es der Weltmarkt für Weizen, Mais und Sojabohnen im kommenden Jahrzehnt deutlich ruhiger angehen. Sollten FAO und OECD mit ihrer Prognose recht behalten, gilt das leider auch für die Preise.

Panorama

Foto: Rutt

Zuchtmethode. Gentechnik oder nicht?

CRISPR-Cas ist eine revolutionäre Technologie, mit der man das Erbgut gezielt verändern kann. Warum sie die Basis für eine intensive Debatte um das Gentechnikgesetz ist, erläutert Thomas Miedaner.

Foto: Übelhör

Bestelltechnik. Strip-Till – Wo stehen wir?

Starkniederschläge in vielen Teilen Deutschlands haben das Thema »Erosionsschutz« wieder stärker auf die Tagesordnung gebracht. Ein Hilfsmittel dazu ist die Streifenbearbeitung. Wilfried Hermann zieht eine Bilanz der bisherigen Erfahrungen.

PSP

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Raps. »Weiter so« ist keine Option

Vor allem in Norddeutschland hat sich der Raps zur regelrechten Problemkultur entwickelt. Kohlhernie, Schädlinge und Ausfallraps zwingen zu weiteren Fruchtfolgen. Anke Kühl, Detlev Dölger und Ulrich Henne geben einen Überblick.

Foto: Dölger

Ausfallraps. Wehret den Anfängen!

In vielen Regionen Deutschlands ist Durchwuchsraps noch nicht das große Problem. Wie Sie vermeiden, dass überhaupt eines entsteht, erläutern Detlev Dölger, Ulrich Henne und Anke Kühl.

Foto: Dölger

Durchwuchsraps. Wenn das Kind im Brunnen liegt

In den traditionellen Rapsanbaugebieten sorgt alter Durchwuchsraps teilweise für Mindererträge. Mögliche Lösungen diskutieren Detlev Dölger, Anke Kühl und Ulrich Henne.

Foto: Zamani Noor

Kohlhernie. Im ganzen Land verbreitet

Kohlhernie ist nicht mehr nur ein Problem der »alten« Anbaugebiete. Nazanin Zamani Noor zeigt, wo sich die Krankheit mittlerweile ausgebreitet hat und was sie begünstigt.

 

Foto: Kahl

Schaderreger. Paradiesische Zustände...

... finden Schädlinge im intensiven Rapsanbau, zumal ihre chemische Bekämpfung immer schwieriger wird. Aber auch Krankheiten dürfen Sie nicht ganz vernachlässigen. Ein Überblick.

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Technik. Eine Düse für alle Fälle?

Die richtige Düse zu finden, ist gar nicht so einfach: Pflanzenbau, Arbeitswirtschaft und Umwelt wollen gleichzeitig berücksichtigt sein. Harald Kramer zeigt die Zusammenhänge.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

Foto: Heil

Frankreich. Wo die Uhren anders gehen

Der Staat regelt die Flächenvergabe, die Molkereien die Liefermenge, und freie Wochenenden sind für die Betriebsleiter wichtig. Dass die Franzosen ein bisschen anders »ticken«, haben wir auf vier Betrieben erlebt.

Foto: agrarpress

Produktionskosten. Auf der Suche nach Reserven

Die niedrigen Preise machen den Milchviehhaltern europaweit zu schaffen. Welche Sparpotentiale die Krise aber auch freisetzen kann, beschreibt Steffi Wille-Sonk.

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Milchmenge. Niedrige Preise zeigen Wirkung

Die schwachen Erzeugerpreise schlagen sich in der Milchmenge nieder. Aktuelle Prognosen legen für 2016 in Sachen EU-Mengenwachstum einen kräftigen Tritt auf die Bremse nahe, für 2017 steht beinahe ein Stillstand im Raum.

 

Management Schwein

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DLG aktuell

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