Meinung

Thomas Preuße

»Verkaufen« wir Greening als gute Geschichte

Die praktische Umsetzung der Greeningauflagen zieht sich derzeit durch die Winterveranstaltungen. Mit welchen Faktoren welche Leistungen bewertet…

Katharina Hesselbarth

Klares Rollenbild

Wie schön, wenn der Sündenbock von Anfang an feststeht. Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel hat angekündigt, mehr Wasseruntersuchungen…

Titelthema

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Düngeverordnung. Ein ziemlich dicker Brocken

Seit Jahren ringen Bund und Länder um eine neue Düngeverordnung. Jetzt wird es ernst. Der Entwurf aus Berlin sieht zum Teil deutliche Verschärfungen vor. Vor allem Veredelungs- und Biogasbetriebe werden in die Bredouille geraten.

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Standpunkt. Umweltpolitischer Meilenstein, aber Katastrophe für Einzelne

Jeder weiß, dass in einigen Regionen die Nährstoffüberhänge zu hoch sind. Die neue Düngeverordnung soll es jetzt regeln. Sie wird von vielen schon als »Gülle-Verordnung« bezeichnet. Die »Gekniffenen« sind vor allem die Tierhalter.

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Proteingehalt. Mit weniger N auskommen

Können Sie mit der neuen Düngeverordnung künftig überhaupt noch Qualitätsweizen erzeugen? Hubert Heß und Wilfried Zorn sagen Ja. Sie haben langjährige Versuche dazu ausgewertet.

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Gülle & Gärreste. Von wegen sauer!

Dass einige Mineraldünger kalkzehrend wirken, ist bekannt. Immer häufiger wird aber auch Gülle und Gärresten eine versauernde Wirkung nachgesagt. Dass dies nicht zutrifft, zeigen Manfred Kerschberger und Hubert Schröter anhand von Versuchsergebnissen.

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Grunddüngung. Stimmen die Bodenanalysen?

Wer eine ordentliche Düngeempfehlung haben will, zieht eine Bodenprobe und schickt sie ins Labor. Aber kann man den Ergebnissen auch trauen? Untersuchungen in Schleswig-Holstein zeigen, dass es Ungereimtheiten gibt.

Betriebsführung

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Zahlungsansprüche. Geht mehr an den Verpächter?

Bisher erhöhte die Mitverpachtung von Zahlungsansprüchen die Pacht um 100 €/ha. Bleibt das so, wenn die Zahlungsansprüche im Mai neu verteilt werden? Solveigh Hennig, Gunnar Breustedt und Uwe Latacz-Lohmann geben einen Ausblick.

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Weiterbildung. Raus aus dem Alltagstrott

Landwirte sind Arbeitstiere. Für die Erweiterung des persönlichen Horizontes nehmen sie sich aber meist zu wenig Zeit. Das sollte sich ändern, denn Wissenstransfer wird überlebenswichtig.

Markt

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Sojabohnen. Was die Preise stützt

Anstehende Rekordernten in Südamerika und ein sattes Plus in der Versorgungsbilanz insgesamt. Angesichts dieser Rahmenbedingungen notieren Sojabohnen noch erstaunlich fest. Was ist preislich für die kommenden Monate zu erwarten?

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Körnerleguminosen. Ein neuer Markt entsteht

Durch das Greening kommen jetzt Mengen zusammen, die auch für die Futtermischer interessant werden. Damit wird sich ein eigener Markt herausbilden. Mit welchen Preisen ist zu rechnen?

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Dünger. Der Nachbezug wird teuer

Wer jetzt noch Dünger benötigt, muss hohe Preise schlucken. Das gilt vor allem für Stickstoff- und Phosphordünger. Hingegen könnte es interessant sein, jetzt noch Kali zu kaufen.

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Produktionsbedingungen. Wie ist die Lage in der Ukraine?

Kann ein unterentwickeltes Land im Kriegszustand weiter Überschüsse produzieren? Oder ist damit zu rechnen, dass die Exporte von Mais, Weizen und Raps aus der Ukraine erheblich schrumpfen? Wir versuchen, die wichtigsten Einflussfaktoren zu sortieren.

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Prognose. »Wir unterschätzen die Nachfrage!«

Wie kommt es, dass trotz der Rekordernte 2014 die globalen Vorräte nur um recht kleine Mengen aufgestockt werden? Und wo bleiben eigentlich die immer größeren Erntemengen? Bernhard Chilla hat Antworten auf diese Fragen.

Foto: landpixel

Getreide. Exporte weiter auf Rekordkurs

In den ersten drei Februarwochen hat die EU-Kommission Lizenzen für die Ausfuhr von 3,2 Mio. t Weizen und 1 Mio. t Gerste vergeben. Davon profitieren auch unsere Preise.

Panorama

Foto: Charles Knowles

Ausblick. Sind wir zu optimistisch?

In mittel- und langfristigen Preisprognosen gehen internationale Organisationen meist von anhaltend hohen Notierungen für landwirtschaftliche Produkte aus. Warum eigentlich, fragt sich Yelto Zimmer, der die aktuellen Erwartungen für übertrieben hält.

Kommunikation. Der »Bauer Willi«-Effekt

Ist es clever, dem Verbraucher mal ordentlich seine Meinung zu »geigen«? »Bauer Willi« hat es im Internet getan, und die Resonanz darauf gibt ihm recht. Was können wir daraus lernen?

PSP

Foto: Daub

Rübennematoden I. Reicht die tolerante Sorte?

Die jüngste Generation nematodentoleranter Sorten erreicht die Erträge der Standardsorten auch ohne Befall. Sind damit alle Maßnahmen – von der Fruchtfolge bis zu resistenten Zwischenfrüchten – Geschichte? Matthias Daub sagt: Nein.

Foto: Kremer

Rübennematoden II. Und jetzt noch das Greening...

Es gibt und gab viele Ansätze, das Problem »Nematoden« anzugehen. Für die Praxis gilt es, die richtige »Mischung« zu finden. Das wird nicht einfacher, zeigt Karl-Adolf Kremer.

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Zwischenfrüchte. Wer mit wem?

Zwischenfrüchte für das Greening gibt es jede Menge. Aber sie dürfen keine bodenbürtigen Schaderreger wie Nematoden oder Kohlhernie fördern. Michaela Schlathölter gibt einen Überblick für verschiedene Fruchtfolgen.

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Gelbrost. Das Risiko ist wieder groß

lde Witterung, eine aggressive neue Rasse und der verbreitete Anbau hoch anfälliger Sorten waren 2014 die ideale Kombination für den Gelbrost. Warum auch 2015 die Gefahr groß ist, zeigen Kerstin Flath, Nicole Sommerfeldt-Impe und Thomas Miedaner.

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Fungizide. Achten Sie auf Dauerwirkung

Was leisten Sortenresistenzen zusammen mit unterschiedlichen Fungizidkombinationen gegen den Gelbrost? Das hat Bernd Rodemann im letzten Jahr untersucht.

Mehr dazu finden Sie hier.

Foto: landpixel

Rüsslerbekämpfung. Den richtigen Termin finden

Rapsstängelrüssler und Kohltriebrüssler schädigen im Verborgenen, sind aber deshalb nicht weniger wichtig als der Rapsglanzkäfer. Andreas Johnen zeigt, wie Sie durch eine einzige richtig terminierte Spritzung Wirkungsverluste bei den Insektiziden hinauszögern.

Foto: Dicke

Sclerotinia. Im »Tiefflug« bekämpfen

Mit tiefergelegten Düsen lassen sich Blütenblätter frei von Pflanzenschutzmitteln halten. Das findet den Beifall von Naturschützern und Imkern. Versuchsergebnisse zur Wirksamkeit gegen Weißstängeligkeit zeigt Dominik Dicke.

Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Management Schwein

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Risiko. So viel kosten Tierseuchen

Wie kalkulierbar sind Tierseuchen? Auf welche Verluste müssen sich Tierhalter einstellen, und was können sie dagegen tun? Albert Ziegler gibt einen Überblick.

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Gesundheitsmanagement. Die Herde ganz austauschen?

Sind die biologischen Leistungen zu niedrig oder die Gesundheitskosten zu hoch, steht oft die Sanierung des Bestandes an. Simone Müller hat zusammengestellt, wann sich das lohnt.

Mehr dazu finden Sie hier.

Foto: Hoste

Länderportrait. So produzieren die Rumänen

Futtermittel und das Bauen sind billig, schlechte Strukturen und Korruption stehen dagegen – Robert Hoste zeigt, wie es um die Schweineproduktion in Rumänien steht.

Foto: landpixel

Tiergesundheit. Dauerthema Antibiotika

Reserveantibiotika verbieten, den Verbrauch insgesamt reduzieren – Antibiotika in der Tierhaltung kommen nicht aus der Schusslinie. Wie ist der Stand der Dinge?

DLG aktuell

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