Meinung

Es lebe das Klischee

Da gähnt die tapferste Gebetsmühle: Das Wohl des einzelnen Tieres hängt nicht von der Größe des Bestandes ab, in dem es steht. Trotz dieser…

Wer A sagt, muss auch B sagen.

Die Reaktion vieler Tierhalter auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsdüngergesetzgebung lässt sich wahrscheinlich am besten mit…

Titelthema

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Biomarkt. Warum hinken wir hinterher?

Jahr für Jahr setzt der Lebensmittelhandel in Deutschland mehr Geld mit Bioprodukten um. Auch die Ökolandwirtschaft wächst, allerdings deutlich langsamer, sodass große Mengen Bioprodukte importiert werden müssen. Eine Bestandsaufnahme.

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EU-Ökoverordnung. Das soll die Reform bringen

Der Entwurf für eine Reform der EU-Ökoverordnung sorgt bei Erzeugern und Verbänden für Kritik. Um was es dabei geht und welche Folgen die Vorschläge der EU-Kommission für die Branche haben, zeigt Jürn Sanders.

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Einfuhren. Ohne Importe geht es nicht

Um den Bedarf an Bioprodukten zu decken, sind die Verarbeiter in Deutschland auf Ware aus dem Ausland angewiesen. Wie sich diese in den einzelnen Produktgruppen entwickeln, zeigt Diana Schaack.

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Einschätzung I. Es gibt keine Krise!

Zuletzt machte der Ökolandbau hauptsächlich Schlagzeilen wegen angeblich mangelnder Wirtschaftlichkeit und der Zahl der Rückumsteller. Kein Grund, den Totengesang für die Branche anzustimmen, meint Sebastian Lakner.

 

 

 

 

 

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Einschätzung II. Neue Wege gehen

Will die Biolandwirtschaft wettbewerbsfähiger werden, muss sie wachsen – auch strukturell. Ebenso wie die konventionelle muss sie sich dann der zunehmenden Anforderung der Verbraucher nach Regionalität und Authentizität stellen, sagt Reinhard Grandke. 

Betriebsführung

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Investitionen. Das Umfeld bleibt gut

Leitzinsen nahe null, Erhöhung der Strafzinsen für Banken, Aufkauf von Kreditverbriefungen – die Notenbankpolitik befindet sich in einer Sackgasse, meint Torsten Windels. Investitionswilligen Landwirten kann das allerdings nur recht sein.

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Pachtverträge. Oft sträflich vernachlässigt

Der Bodenmarkt ist hart umkämpft, die Pachten erreichen teils ruinöse Höhen. Da widmen Sie als Pächter doch alle Aufmerksamkeit dem Pachtvertrag und seiner inhaltlichen Ausgestaltung? Volker Henties zeigt, dass das längst nicht die Regel ist.

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Greening. Kleckerweise gibt es Klarheit

Die Agrarumweltmaßnahmen geraten zum Trauerspiel – zumindest für diejenigen, die damit zum Teil ihre Greeningauflagen erfüllen wollten. Hier droht ein Flickenteppich aus unterschiedlichen Regelungen der einzelnen Bundesländer.

Markt

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Getreide. Legen die Preise noch einmal zu?

Schwer zu sagen, meint Bernd Irps. Auf jeden Fall bedarf es dazu neuer Negativmeldungen wie Auswinterung oder Trockenheit. Beides ist erst für das Frühjahr zu erwarten. Mit einer schnellen Änderung der Situation rechnet er daher nicht.

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Stickstoffdünger. KAS steigt, Harnstoff stagniert

Die niedrigen Getreidepreise zeigen international langsam Wirkung: Außerhalb Asiens ist die Stickstoffnachfrage gering. Die Preise für AHL und Harnstoff bleiben daher günstig. Aber KAS wird teurer.

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Diesel. Jetzt die Tanks füllen

In den vergangenen Wochen hat sich der Fokus des Marktes gedreht. Nicht mehr das Risiko von Angebotsausfällen, sondern die schrumpfende Nachfrage bestimmt die Preisrichtung. Axel Herlinghaus ist aber überzeugt, dass die Rohölpreise schon bald wieder auf ein Niveau von 110 US-$ je Fass steigen werden.

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Sojabohnen. Sturz ins Bodenlose?

Private Analysten sagten es schon lange, nun hat das US-Landwirtschaftsministerium nachgezogen und seine Ertragsprognose für die Sojaernte im eigenen Land deutlich nach oben korrigiert. Nur eine völlige Missernte in Südamerika kann jetzt noch die Preise nach oben ziehen.

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Ukraine. Die Folgen des Krieges

Die Veredelungsbranche in der Ukraine leidet unter dem Konflikt mit Russland. Während der Geflügelsektor vergleichsweise wenig beeinträchtigt wird, sind die Auswirkungen auf den Märkten für Schweine- und Rindfleisch stärker zu spüren.

Panorama

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Türkei. Wachstum unterm Halbmond

In den Nachrichten kommt die Türkei derzeit nicht gut weg. Trotz der politischen Uneinigkeit hat das Land für die Wirtschaft und auch den Agrarsektor ein klares Ziel: Wachstum. Der DLG-Ausschuss für Betriebsführung war dort.

Foto: Preuße

Iran. Sassan braucht neue Maschinen

Der Iran hat ebenso viele Einwohner wie die Türkei – wirtschaftlich ist er aber deutlich zurück. Besonders seine Landwirte könnten vom erhofften politischen Tauwetter profitieren, wenn wieder mehr investiert wird.

PSP

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Betriebszweig Energie

Foto: agrar-press

Vergütung. Flexibel Strom erzeugen?

Lohnt es sich, nach den Bedingungen des EEG 2014 bedarfsgerecht Strom zu erzeugen? Tino Barchmann und Markus Lauer überprüfen die Wirtschaftlichkeit verschiedener Biogasanlagen.

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Substrat. Stroh hat noch Potential

Für die Strom- und Wärmeerzeugung sollen künftig überwiegend Abfall- und Reststoffe genutzt werden. Auch wenn ein Teil auf dem Acker bleiben muss, kommt dafür vor allem Stroh infrage, zeigen Armin Vetter, Gerd Reinhold und Thomas Hering.

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Bioabfall. Strom aus der grünen Tonne

Zur Energieproduktion lassen sich auch Bio- und Grünabfälle nutzen. Wie viel gibt es davon überhaupt? Jaqueline Daniel-Gromke und Nadja Rensberg stellen das Potential dar.

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Agroforstsystem. Biomasse und Futter ernten

Schnell wachsende Baumarten und Grünland – geht das zusammen? Kasseler Wissenschaftler stellen das Konzept des Agroforstsystems vor.

Neueste Ertragszahlen finden Sie hier.

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Insolvenzen. Das sollten Sie beachten

Für das Vermögen der AC Biogas Germany GmbH wurde ein Insolvenzverwalter bestellt – diese Nachricht platzt mitten in die Maisernte. Da stellt sich die Frage: Wie soll man sich bei möglichen Insolvenzen besonders bei der Lieferung von Mais in der laufenden Ernte verhalten?

Mehr dazu lesen Sie hier.

Management Milch

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Quotenende. 40% weniger Milchbauern

Wer hört auf, wer melkt weiter und wächst? Darum wird es in den kommenden Jahren gehen, denn der Strukturwandel schreitet extrem voran. Theo Göbbel sagt, wie sich die Milchviehhalter darauf vorbereiten können.

Foto: Wiermans

Praxiserfahrungen. Ratlos vorm Roboter

Einen Melkroboter im Stall zu haben, bedeutet nicht automatisch, dass die Arbeit weniger wird und die Leistung der Kühe steigt. Sven Lorenz und Ralf Czipri berichten von Praxisproblemen und Lösungen.

Foto: Landpixel

Rindfleisch. Wachstum, aber nicht bei uns

Während die Rindfleischproduktion in den Industrienationen kaum noch zunimmt, dehnt sich die Erzeugung in Brasilien und China weiter aus. Svea Sievers und Claus Deblitz fassen internationale Entwicklungen auf dem Rindfleischmarkt zusammen.

Management Schwein

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