Meinung

Bianca Fuchs

Mehr Transparenz ist richtig

Manch eine Entscheidung  könnten Milcherzeuger leichter treffen, wüssten sie schon früher, in welche Richtung sich der Markt entwickelt. Und die…

Thomas Preuße

»Bitte setzen Sie unser Produkt nicht ein«

Stellen Sie sich vor, Sie bekämen in den nächsten Tagen Post aus Düsseldorf, Köln oder Maintal:

»Sehr geehrter Landwirt, als guter Kunde unseres…

Titelthema

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Vernetzung. Was bringt uns »Big Data«?

Alle wollen nur Ihr Bestes – Ihre Daten. Die Frage ist, was damit passiert und was Sie als Landwirte davon haben. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen schier unbegrenzte Möglichkeiten.

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Herausforderung. Die neue Art des Denkens

Das neue »digitale Zeitalter« hat gerade erst begonnen. Was uns erwartet und welche Chancen und Risiken damit erbunden sind, zeigt Thomas Frank Dapp.

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Datenformate. Die Schnittstellen müssen offen sein

Damit der Aufbau eines »digitalen Agrarnetzwerkes« funktionieren kann, wurden im Rahmen von »iGreen« offene Datenformate entwickelt. Ansgar Bernardi und Wolfgang Schneider stellen das Projekt vor.

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Beispiel I. Vorrangflächen digital ermitteln

Durch die Auswertung verschiedener Standortdaten können Behörden ohne großen Aufwand z. B. Greening-Flächen gezielt vorschlagen. Matthes Pfeiffenberger und Theodor Fock stellen dazu ein Forschungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern vor.

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Beispiel II. Weniger Abfälle durch wetterbasierte Prognosen

In der Lebensmittelindustrie fallen täglich enorme Mengen an Abfällen an. Wie man diese künftig mithilfe von Big Data ohne großen Aufwand reduzieren könnte, zeigt Björn Christensen.

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Praxiserfahrung. »Wer nicht vorne mit dabei ist, hat noch nichts verpasst«

Bei Big Data geht es sehr viel um Datensicherheit. Für Hubertus Paetow hängen viele das Thema zu hoch auf. Er sieht vorrangig den Nutzen für seinen Betrieb. Und auch den Schritt in die »Wolke« schließt der Landwirt für die Zukunft nicht aus.

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Ackerschlagkarteien. Der Markt sortiert sich neu

Smartphones und Tablets haben im Ackerbau die Lust auf mobile Dateneingabe geweckt, und viele neue Anbieter drängen auf den Markt. Welche Angebote es inzwischen gibt und was diese leisten, zeigt die DLG-Arbeitsgruppe »Informationstechnologie«.

Betriebsführung

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Kontrakte. Die Regeln mitbestimmen

Viele Landwirte akzeptieren bei der Getreidevermarktung zu leichtfertig die Vertragstexte der Handelspartner. Und das, ohne sich in diesen Regelwerken auszukennen. Wie Sie in Sachen Kontraktgestaltung dem Handel auf Augenhöhe begegnen können, zeigen unsere Autoren.

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Beleihungswert. Neue Spielräume für Ihre Bonität

Investitionen kosten heute schnell mehrere Hundertausend Euro. Entscheidend für die Kreditkonditionen ist dabei eine realistische Bewertung Ihrer Sicherheiten. Außerdem lohnt es sich, bei der Grundschuldbestellung zu verhandeln.

Markt

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Russland. Es geht nur um Milch und Schwein

Die EU droht Russland im Falle einer Eskalation des Ukraine-Konflikts harte Wirtschaftssanktionen an. Wie bedeutsam ist Russland für uns als Handelspartner für Agrarprodukte?

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El Niño. Spielt das Wetter wieder verrückt?

In den vergangenen Wochen ist wieder häufiger von El Niño die Rede. Wie dieses Wetterphänomen entsteht und welche Auswirkungen es auf die Ernten Australiens und Südamerikas hat, beschreiben Agrarhandelsexperten aus Hamburg.

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Welternte. Es wird genug für alle geben

In der Öffentlichkeit und auch unter Landwirten herrscht Skepsis, ob sich die Produktionssteigerungen der vergangenen Jahre in die Zukunft fortschreiben lassen. Unsere gemeinsame Analyse mit Ludwig Striewe kommt zu dem Ergebnis: Ja, es geht.

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Getreidepreise. Da ist noch Luft nach oben

Fallen jetzt die Preise, oder haben wir nur ein Zwischentief? Eine Analyse der vorliegenden Zahlen macht Hoffnung auf leicht steigende Notierungen. Warten Sie mit dem Verkauf also besser ab.

Panorama

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Ukraine. »Bisher sind wir gelassen«

Was bedeutet die Krise in der Ukraine für deutsche Landwirte, die dort einen Betrieb bewirtschaften? Christian Mühlhausen hat fünf Landwirte vor Ort befragt, inwieweit sie betroffen sind.

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Brasilien. Dauerbaustelle Transportwege

Die Fußballstadien sind gerade noch rechtzeitig fertig geworden, aber es sind noch viele Straßen, Bahnlinien und Wasserwege zu bauen. Falls diese in einigen Jahren fertig sein sollten, könnte Brasilien seine Exporte kräftig steigern – dann vermutlich auch zu niedrigeren Preisen.

PSP

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Betriebszweig Energie

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Management Milch

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Markt. Gelassenheit trotz Preisabschlag

Die Molkereien haben mit den Lebensmittelketten einen leichten Preisabschlag für Trinkmilch vereinbart. Aber das wird die Auszahlungspreise kaum belasten.

Foto: Wiermans

Quotenende. Wie reagieren die Molkereien?

Lieferverträge, Milchpreis, Produktportfolio – mit diesen Themen müssen sich die Milchverarbeiter derzeit beschäftigen. Unsere Autoren haben fünfzehn Molkereien zu ihren Plänen für die Zeit nach der Quote befragt.

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Kennzahl. Wie viel Erlös frisst Ihr Futter?

Wissen Sie, was von Ihren Milcherlösen nach Abzug der Futterkosten übrig bleibt? Denise Völker stellt mit dem "Income over feed cost" (IOFC) eine betriebliche Kennzahl vor, die in den USA schon weit verbreitet, bei uns aber noch relativ unbekannt ist.

Foto: Wiermans

Züchtung. Sind unsere Kühe zu schwer?

Durch die Zucht auf hohe Leistungen sind die Kühe gleichzeitig auch größer und schwerer geworden. Ob ein Umdenken stattfinden sollte, weil das Futter so teuer geworden ist, hinterfragt Wilfried Brade.

Management Schwein

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