Alles zu Smart Farming

Smart Farming fasziniert. Es irritiert aber auch manchmal, wenn es auf dem eigenen Betrieb umgesetzt werden soll und nicht alles so funktioniert, wie es soll. Die DKE als "Betreiber" des agrirouter präsentierte auf den von ihr mit Partnern (u.a. die DLG-Mitteilungen) veranstalteten "Smart Farming Days 22" neue Lösungen. Eine Auswahl haben wir für Sie zusammengestellt.

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Interview: "Ausbildung und Beratung sind Schlüsselfaktoren der Digitalisierung"

Viele Landwirte fühlen sich mit der Digitalisierung alleingelassen. Noch mehr sind skeptisch, weil sie die Vorteile nicht sehen. Es bewegt sich viel, aber die Potentiale sind längst nicht ausgeschöpft. Fragen an Dr. Johannes Sonnen, DKE-Data, die Ende April Veranstalter der Smart Farming Days in der Nähe von Osnabrück war.

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Digitalisierung: Wo stehen wir in der Praxis?

Diskussionen über Digitalisierung enden nicht selten im Schwarz-Weiß, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Deshalb hilft eine grobe Einordnung verschiedener Anwendungen in drei Kategorien: Smart Farming, Precision Farming und Farming 4.0.
Im Bereich der Automatisierung sind viele Anwendungen in der Praxis inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Die teilflächenspezifische Bewirtschaftung (Precision Farming) geht einen Schritt weiter. Sie erfordert "Intelligenz" und pflanzenbauliches Verständnis. Hier hat sich in der Vergangenheit leider gezeigt, dass die technischen Entwicklungen oft schneller waren als das agronomische Wissen und die Beratung. Und beim Thema Vernetzung und Datentransfer muss sich definitiv noch einiges tun.

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Aus Digitalisierung wird Automatisierung

Unkräuter in Reihenkulturen automatisch erkennen und auf der Grundlage von Algorithmen nach Notwendigkeit bekämpfen: Was nach Zukunftsmusik klingt, steht bereits an der Schwelle zur Praxis. Die Technik funktioniert. Die Entscheidungshilfe verspricht für die Zukunft nennenswerte Einsparungen. 

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Mais. Was bringen variable Saatstärken?

Je dichter Pflanzen zusammenstehen, desto stärker konkurrieren sie um Wasser, Nährstoffe und Licht. Mit Hilfe von Satellitenbildern ist inzwischen recht einfach eine teilflächenspezifische Aussaat möglich. Wir haben mit Praktikern über ihre ersten Erfahrungen bei Mais gesprochen.

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Herbizide einsparen: Unkrautpflanzen gezielter treffen

Häufig lässt sich der direkte Nutzen oder ein ökonomischer Vorteil digitaler Technologien nicht eindeutig beziffern. Marwin Hampe unternimmt einen Vergleich für Zuckerrüben und Raps – von der Flächenspritzung über die Unkrauterkennung bis hin zum »Spot Spraying«.

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Teilflächenbewirtschaftung: Bringen neue Ansätze den Durchbruch?

Im Bereich des Precision Farming war der Mehrnutzen für die meisten Betriebe bisher oft zu gering. Mit den neuen Vorgaben bei Düngung und Pflanzenschutz könnte sich das ändern. Wir haben Landwirte nach ihren Erfahrungen zur sensor- und satellitenbasierten Stickstoffdüngung gefragt.

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