
Unternehmenskauf. Acht Schritte zum Erfolg
Unternehmen kommen immer häufiger als Ganzes auf den Markt. Da heißt es vorbereitet sein, um nicht irgendwann Chancen zu vergeben. Volker Henties zeigt Ihnen die Knackpunkte aus juristischer Sicht.
Kaufpreis. Was ist der neue Betrieb wert?
Zu teuer kaufen kann jeder. Aber was ist ein angemessener Kaufpreis? Dieser ist stark abhängig vom Unternehmenswert. Wie Sie diesen bestimmen können, zeigt Jan-Christoph Friedrichs.
Wachstum. Mehr zahlen als der Zahnarzt
Branchenfremde Investoren rechnen anders als Landwirte. Sie aber müssen neben einer angemessenen Rendite auch darauf achten, dass Ihre Zahlungsfähigkeit jederzeit gewährleistet ist. Anderenfalls sollten Sie es mit dem Kauf lieber lassen, meint Karl Heinz Mann.
Finanzierung. So beteiligen Sie Nichtlandwirte
Viele Landwirte stehen Investorenkapital distanziert gegenüber. Gleichzeitig wird das Interesse von Kapitalanlegern immer größer. Da stellt sich doch die Frage: Wie kann ich mir das zunutze machen? Modest von Bockum zeigt verschiedene Möglichkeiten.
Verträge. Möglichst wenig an den Fiskus
Bereits in einem frühen Verhandlungsstadium sollten Sie den Betrieb, für den Sie sich interessieren, intensiv prüfen lassen. Bernhard Vienenkötter zeigt, wie Sie unerkannte Risiken minimieren und sich stattdessen Gestaltungsspielräume schaffen.
Mediation. Damit zwei sich nicht mehr streiten
Konflikte konstruktiv zu bestreiten, statt eskalieren zu lassen. Gemeinsam eine Lösung zu finden, statt vor Gericht Recht und Unrecht zu erstreiten. Wie die Mediation da helfen kann, zeigen Kerstin Ebke und Jochen Hochmann.
Prämien. Greening einfach ignorieren?
Was passiert, wenn auf Ackerland mindestens drei Kulturen angebaut und 5 % als ökologische Vorrangfläche auszuweisen sind? Daran soll künftig mehr als ein Drittel der Direktzahlungen hängen. Lohnt es sich, darauf zu verzichten? Wir haben zwei Beispiele gerechnet.
Mais. Alle blicken nach Amerika
Spitzenernten in Südamerika und die erwartete Rekordaussaatfläche in den USA sorgen für eine Preiskorrektur bei Mais, aber nicht für einen Abwärtstrend. Grund dafür ist die Trockenheit in den USA. Eine erneute Missernte käme wohl auch die EU als großen Importeur teuer zu stehen.
Raps. Nicht zu hoch pokern
Weder in Deutschland noch in der EU ist eine Missernte zu erwarten. Sojabohnen gibt es vermutlich ab November im Überfluss und das Geschäft mit Biodiesel ist schwach. Dennoch halten sich die Rapspreise. Verkaufen!
Getreide. Das Wetter hält die Preise hoch
Getreidebilanzen und Ernteprognosen sind eine Sache – ob Käufer und Verkäufer sich darauf verlassen, eine andere. Die Voraussetzungen für eine hohe Ernte sind zwar gut, aber die Unsicherheit ist sehr groß, ob das wirklich so kommt.
Gehaltsklassen neu bewerten?
Wie sind unsere Flachen mit Phosphat versorgt? Welche Bodengehalte sind fur optimale Ertrage überhaupt nötig? Und warum gibt es unterschiedliche Düngeempfehlungen in den einzelnen Bundesländern? Wilhelm Römer gibt Antworten.
Mehr dazu finden Sie hier
Weizen: 60 kg N-Saldo halten
Hohe Qualitätsanforderungen, ökologische und ökonomische Zwänge erfordern eine effizientere Stickstoffdüngung. Ein wesentlicher Faktor dafür ist die Wasserversorgung des Standortes. Hubert Heß und Wilfried Zorn zeigen, was Sie bei der Düngebedarfsermittlung beachten sollten.

Thema: Biogas - Chancen im schwierigen Umfeld
Mais. Ist der Ruf erst ruiniert...
Wichtigster Kritikpunkt an Biogas sind angebliche Maismonokulturen. Dabei gibt es auf den meisten Flächen in Deutschland kein Problem mit Mais. Oft sprechen mehr Argumente für als gegen ihn, zeigen Gerd Reinhold und Katja Gödeke.
Stromeinspeisung. Anlagen flexibel betreiben?
Anders als Wind- und Solarstrom lässt sich Biogasstrom bedarfsgerecht einspeisen, um das Stromnetz zu entlasten. Wie das funktioniert und ob es sich lohnt, zeigt Alexander Krautz.
Umfrage. Würden Sie es wieder tun?
Würden Sie sich wieder für Biogas entscheiden? Wie sehen Sie die Energiewende? Johanna Borris und Syster Maart-Nölck haben Betriebsleiter gefragt.
Kalkulation. Veredlung oder Biogas?
Bei »Teller oder Tank« geht es um Moral. Aber was kommt bei den verschiedenen Betriebszweigen wirtschaftlich raus? Alfons Janinhoff hat nachgerechnet.
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Thema: Mast - Richtig füttern, Reserven ausschöpfen
Fütterung. Mästen ohne Soja - geht das?
GVO und Anbau zulasten des Regenwalds: Sojaschrot hat ein Imageproblem. Lässt es sich im Schweinefutter durch Raps oder Leguminosen ersetzen? Zum Teil schon, zeigt Manfred Weber.
Spitenbetriebe. Die besseren Verkäufer
Ferkelzukauf in der Region, niedrige Medikamentenkosten, deutlich steigende Tageszunahmen – es gibt ihn schon, den typischen Spitzenbetrieb. Sven Häuser fasst die Ergebnisse der deutschlandweiten Befragung zusammen.
Wettbewerb. Was macht der Rest der Welt?
USA, Brasilien und Russland – wie stehen weltweit wichtige Schweinefleischproduzenten und -importeure da? Trotz vieler Kostenvorteile haben auch die großen Spieler ihre Probleme.








